Nicht-chirurgische Faltentherapie

Kleine Fältchen und Falten gehören zu unserem Gesicht und sind unverzichtbarer Teil unseres Ausdrucksvermögens. Das völlige Fehlen jeglicher Falten wirkt unnatürlich und maskenhaft. Dem Gesicht wird ohne Falten die Fähigkeit des Ausdrucks von Emotionen genommen. Ziel einer jeden Faltentherapie muss demzufolge ein Kompromiss zwischen der Reduzierung der Falten und dem Erhalt des mimischen Ausdrucksvermögens sein. 

 

Falten entstehen auf unterschiedliche Art. 

 

Erstens  durch den Zug der Gesichtsmuskulatur. Ein typischer Vertreter dieser Faltenart ist die sogenannte Zornesfalte. Hierbei handelt es sich um eine klassische Indikation für den Einsatz von Botox. 

 

Zum Zweiten entstehen Falten durch den Einfluss der Schwerkraft auf unsere Gesichtshaut im Verlauf des Lebens. Mildere Falten dieser Art sind einer Korrektur mit Fillern zugänglich. Bei bereits eingetretener tieferer Faltenbildung ist eine chirurgische Straffungsoperation am wirkungsvollsten. 

 

Drittens sind Falten auch die Folge unserer Schlafgewohnheiten. Die sogenannten „sleep lines“ lassen sich klassischerweise mit Fillern sehr gut korrigieren.